Am 22. Juni fand unser Kinder-Survival statt. Mit dabei war auch Hannah Kriesel, die ein paar Zeilen über ihre Eindrücke von der Tour verfasst und an uns gesendet hat:

Kinder-Survival in der Rhön

Vor meinem Survivalkurs war ich sehr aufgeregt. Ich hatte ein wenig bedenken, dass ich Regenwürmer und so ein Zeug essen muss. Das wollte ich auf gar keinen Fall.
Der Anfang war ein wenig komisch, da ich die meisten Kinder nicht kannte. Aber das verging mit der Zeit.

Es war gar nicht so einfach den Rucksack richtig zu packen und zu entscheiden, was ich wirklich brauche. Lustig fand ich die Idee mit dem Ei. Ich bin ganz stolz, dass meins bis zum Frühstück überlebt hat!

Nach einer kurzen Wanderung kam ein Spiel um uns näher kennen zu lernen. Trotzdem waren mir die anderen Jungs einfach schon zu groß und ich blieb lieber bei meiner Freundin Jenny. 

Cool fand ich den winzigen Frosch, den wir im Wald entdeckt haben. So einen Kleinen habe ich noch nie gesehen. Das Gebiss vom Reh fand ich auch sehr interessant. Beeindruckt hat mich auch der gespaltene Baum.

Das Wasser der Thulba war ganz schön kalt. Aber durch das Klettern mit dem Seil wurde mir wieder warm. Das Essen war lecker, aber Mama meinte, das war eher Sterneküche statt Survival. Aber ich sag nur Gott sei Dank!

In der Nacht war mir zu kalt, da hätte ich doch noch was zum drüber ziehen gebraucht. Ich hätte ja auch ins Zelt gehen können, aber ich wollte halt auch wie die anderen draußen schlafen.

Alle waren supernett und haben uns viel erklärt. Ich fand das Wochenende megacool! Am liebsten würde ich noch mal gehen!

Vielen Dank liebe Hannah für die netten Worte und wir sehen uns beim nächsten Mal,
Dein Team vom Kommando Ponyhof.

Survival-Camp für Kinder

Kinder-Survival: Hannah blickt zurück
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2 Gedanken zu „Kinder-Survival: Hannah blickt zurück

  • 30. Juni 2013 um 7:03
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    …unsere Jungs waren auch total begeistert von den Herausforderungen, die sie gemeinsam gemeistert haben…und das fing beim Rucksack packen an.Fließende Gewässer sind kaaaaalt!…mit Hilfe von Karte und Kompass kann man sich super orientieren.Gruselgeschichten am Lagerfeuer sind schaurig-lustig, Essen schmeckt in freier Natur immer besser als Indoor.Ein Ei heil durchs Gelände zu tragen, ohne Sauerei im Gepaeck zu riskieren-auch nicht so einfach!!..aber um so schöner, wenn Schali die Tortur bis zum nächsten Frühstück überlebt.
    Die Betreuer waren alle voll nett und lustig .Jederzeit wuerden Sie gern wieder dabei sein. Großes Lob! War ein erlebnisreiches Wochenende!!

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    • 5. Juli 2013 um 19:35
      Permalink

      Aus Euren Berichten und Kommentaren liest man, dass es Euren Kindern gefallen hat. Das ist für uns die beste Werbung! Das Team vom Kommando Ponyhof bedankt sich für Eure Teilnahme!! Vielleicht haben wir ja irgendwann die Eltern als Teilnehmer!!
      OK. Einen Käfer ess ich noch, dann möchte ich aber auch was von der Schlange abhaben.

      Gruß Michael

      Antworten

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